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Im Alleingang über die Alpen
 
 
 
Martl Jung
  Autor: Martl Jung, Fotos: Martl Jung
Tourverlauf: Eschenlohe, Wetterstein, Inntal, Stubaier Alpen, Passeiertal, Similaun, Vintschgau, Stilfser Joch, Piz Bernina, Monte Legnone, Comer See.
Diese Tour wurde von mir im Juni und Juli 2002 begangen.
Eckdaten: 475 Kilometer, 35.000 Höhenmeter.
Tourdauer: 25 Tage.
 
 
  Alleingang über die Alpen

Zu Fuss über die Alpen - und das im Alleingang. Auf dieses Abenteuer hat sich der gebürtige Garmisch-Partenkirchener Martl Jung eingelassen. Seine selbstgewählte Route hat ihn von der eigenen Haustür im oberbayrischen Werdenfelser Land weg und ihn erst nach 475 Kilometern und 35.000 Höhenmetern kurz vor Mailand geführt, wo seine Tour an den letzten Falten der Erdkruste endet, die dort senkrecht in die Erdkruste eintauchen. Faszinierende Pflanzen, einsame Gletscherwelten, die wilde aber auch bedrohte Natur und das Zusammenttreffen mit den Menschen entlang der Strecke machten seine Tour zu einem abwechslungsreichem Erlebnis.

 
 
Am sogenannten Gatterl, das im Wettersteingebirge liegt, verlasse ich am dritten Tag meiner Alpenüberschreitung das großartige Reintal und zugleich auch Deutschland.
 
 
  Vom Krebssee im Murnauer Moos geniesse ich die Aussicht auf das Estergebirge - die erste Kette, die sich im Alpenvorland aus der Ebene erhebt.
 
 
 
 
 
Sonnenaufgang im Murnauer Moos. Geniales Sommer-Wanderwetter rechtzeitig zum Start meiner Alpenüberquerung am 16. Juni 2002.
 
 
 
  Ein wenig Ausrüstung benötigt man natürlich schon ,wenn man 25 Tage durch die Alpen wandert. Man soll gar nicht glauben, das diese Dinge alle in den kleinen Rucksack passen sollen. Alles zusammen bringt 42 Kilogramm auf die Waage.
 
 
 
 
 
Nach den ersten 1300 Höhenmeteren gibt's bei Christian auf der Weilheimer Hütte am Krottenkopf die erste Stärkung.
 
 
 
  An einem so heißen Tag ist es schon eine Wohltat, sich an einem der Brunnen am Wegesrand zu erfrischen. Da fühlt sich jede Zelle Frisch. Der Weg führt hier von Wamberg zum Hintergraseck.
 
 
 
  Trotz der heute extremen Hitze sollte man nur kurz in das eiskalte Wasser der >Vorderen Blauen Gumpe< im Reintal eintauchen.
 
 
 
 
  Tibetische Gebetsfahnen erinnern an der Reintalangerhütte an die Verbundenheit des Hüttenwirtes Charly Werle mit fernöstlichen Bergvölkern.
 
 
 
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Letzte Aktualisierung: 14.12.04
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