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    T o u r e n b e s c h r e i b u n g-S e i t e  3
 
 
 
M e n u e
 
 
 
   
 
   
Alpenüberquerung Oberstdorf - Meran
 
 
 
  2. Tag: Memminger Hütte - Pillermoor

Memminger Hütte - Seescharte (2.599m) - Zammer Loch - Zams (775m) - Zammer Schihütte - Krahberg (Venetberg, 2.208m) - Panoramaweg zur Goglesalpe - Naturdenkmal Pillermoor (1.560m)

 
 
  Die Seescharte ist Brotzeitplatz für viele Wanderer, die hier auf dem E5 unterwegs sind. Jetzt geht es fast 2.000 Höhenmeter hinunter ins Inntal.  
 
 
 
Der Abstieg ist barfuss eine echte Herausforderung, geht aber besser als gedacht, da ich immer wieder in die steilen Grashänge ausweiche, wo ich mich geschickt über die kleinen Geländestufen nach unten vorarbeite.
 
 
 
  An der Oberloch-Alm erreicht man den moorigen Talgrund des Zammer Lochs. Hier beginnt der Teil des Abstiegs, den man als Barfuss-Traumpfad bezeichnen kann.  
 
  Über traumhaft weichen und feuchten Waldboden geht es flott dahin. Besser kann Barfusswandern nicht sein.  
 
 
  Nach dem Kalkgeröll ist der Untergrund die reinste Wohltat für die Füsse.
 
 
 
 
  Der Weg führt wieder felsig durch die steile Wand, als der Lochbach eine tiefe Schlucht bildet.
 
 
 
 
 
Tief unter mir sehe ich mein Zwischenziel Zams. Der Ort am Inn wird für mich neben den Berghütten der letzte Versorgungspunkt vor Meran sein.
 
 
 
  Die letzten Meter vor dem Inn sind für meine Füsse nochmal eine wahre Tortour, da das Geröll auf dem Weg eine äußerst rauhe Oberfläche hat.
 
 
 
 
  Gestelle zur Trocknung von Heu hängen an der Hauswand eines Bauernhofs in Zams.
 
 
 
 
  Der Aufstieg auf den Venetberg über den Wiesenweg ist ein Barfusstraum.
 
 
 
 
  In Gipfelnähe wird der Weg steiniger. Im Gegensatz zum Kalk der Lechtaler Alpen ist der ab jetzt überwiegende Granit barfuss ein Genuß.
 
 
 
 
 
Wasser gibt es auf der gesamten Aufstiegsroute im Überfluß. Sogar noch kurz unterhalb des Gipfels gibt es dieses wunderbare Quellmoor.
 
 
 
 
Auch diese Mädels sind barfuss unterwegs. Sie waren allerdings auf dem Panoramaweg im steilen Gelände nur schwierig zu überholen.
 
 
 
 
Nach einer ordentlichen Stärkung auf der Goglesalpe geht es weiter über weiche Wiesenwege Richtung Pillerhöhe.
 
 
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Letzte Aktualisierung: 30.08.08
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