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Wettersteingebirge: Barfuss durch das Höllental auf die Zugspitze
 
 
 
Martl Jung
  Autor: Martl Jung
Fotos: Jens-Uwe Tiedtke, Martl Jung
Die Tour fand am 29. Juli 2008 statt.
Höhenmeter: 2.200
 
 
  Barfuss durch das Höllental auf die Zugspitze

Barfusswandern liegt im Trend. Auch der Weg durchs Höllental auf die Zugspitze stellt bei etwas Training kein Problem dar.

 
 
Das Tagesziel ist erreicht. Ich lege eine kurze Pause vor dem Münchner Haus ein.
 
 

Barfusswandern liegt im Trend. Ob auch deutschlands höchster Berg, die 2.964 Meter hohe Zugspitze im Wettersteingebirge für geübte Barfussgeher ein attraktives Ziel ist, wollten wir bei einer spontanen Besteigung herausfinden. Dabei diente die Tour nur als eine von vielen Trainingseinheiten zu einer geplanten Alpenüberquerung - komplett barfuss!

 
 
In der Höllentalklamm
  Um 3:30 Uhr sind wir mit der Stirnlampe in Hammersbach gestartet. Der Weg durch die Stollen der Höllentalklamm ist durch die unzähligen Wanderer glattgeschliffen und somit eine angenehme Anfangsetappe.  
 
 
 
Die schwierigsten Meter für Barfusswanderer stellt die Brücke bei der Höllentalangerhütte dar: 20 Meter geriffelter Gitterrost!
 
Barfuss auf einem Gitterrost
 
 
Der Weg gabelt sich. Hier geht es weiter auf die Zugspitze.
  Am Beginn des Klettersteigs ist es endlich hell geworden.
 
 
 
 
Auf der sogenenannten Leiter geht es über eine Felsplatte nach oben.
 

Bild links:
Angenehm frisch fließt dem Barfusswanderer beim Aufstieg auf der >Leiter< das Wasser zwischen den Zehen hindurch.

Bild rechts:
Die Querung über das >Brett< fordert genaue Tritte. Lediglich bei solchen Passagen vermißt man die stützende Funktion einer starren Sohle.

 
Über das sogenannte Brett wird eine Felsplatte gequert.
 
 
  Auch im Geröll läßt es sich auf viel begangenen Wegen sehr angenehm gehen.  
 
 
  Den Zuspitzgipfel schon im Hintergrund geht es gut gelaunt weiter. Die letzten
Meter vor dem Gletscher wird das Geröll dann doch noch sehr scharfkantig.
 
 
 
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Letzte Aktualisierung: 07.08.08
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